Anhang

Im Anhang sollen alle Daten und Dokumente dokumentiert, die aufgrund ihres Umfang oder ihrer speziellen Art keinen Eingang in ein inhaltliches Kapitel dieser Studie gefunden haben. Außerdem dienen die einzelnen Bestandteile dazu den Forschungsprozess transparent zu machen. Das bedeutet, dass sie eine spätere Replikation bzw. das schrittweise Nachvollziehen dieser Studie erlauben.
Die Abfolge der einzelnen Teile des Anhangs erfolgt im Wesentlichen in derselben Reihenfolge wie im Projektverlauf.
Alle Dokumente werden soweit wie möglich als Faksimile – also in ihrem originären Erscheinungsbild – abgebildet.

A. Rekrutierung

In Kapitel 13.1 wurde der Rekrutierungsprozess bereits beschrieben. Es wurden hierfür insgesamt vier verschiedene Varianten für ein Anschreiben erzeugt – also für jede der vier Projektgruppen ein gesondertes Anschreiben. Die Anschreiben wurden je nach Zugehörigkeit zum Datenbestand der jeweiligen Evangelischen Akademie auf dem entsprechenden offiziellen Briefpapier der Akademie gedruckt und zusammen mit einer Antwortpostkarte verschickt. Die Antwortpostkarte konnte ohne Portokosten zurückgeschickt werden.

A.1 Anschreiben an die zufällig ausgewählten Stichproben

A.1.1 Konferenzgruppe A

Abbildung A.1.1 Seite 1

Abbildung A.1.1 Seite 2

A.1.2 Akademiegruppe B

Abbildung A.1.2 Seite 1

Abbildung A.1.2 Seite 2

A.1.3 Onlinegruppe C

Abbildung A.1.3 Seite 1

Abbildung A.1.3 Seite 2

A.1.4 Kontrollgruppe D (Bürgerumfrage)

Abbildung A.1.4 Seite 1

Abbildung A.1.4 Seite 2

A.2 Antwortpostkarten

A.2.1 Vorderseite

Abbildung A.2.1

A.2.2 Rückseite Konferenzgruppe A

Abbildung A.2.2

A.2.3 Rückseite Akademiegruppe B

Abbildung A.2.3

A.2.4 Rückseite Onlinegruppe C

Abbildung A.2.4

A.2.5 Rückseite Kontrollgruppe D (Bürgerumfrage)

Abbildung A.2.5

B. Panelbefragung

Die Panelbefragung bestand aus insgesamt fünf Befragungswellen. Weitere Hinweise zum Erhebungsinstrument finden sich im Kapitel 14.

B.1 Formale Angaben und Aussehen des Fragebogens

Der Fragebogen der ersten Welle bestand aus 24 DIN A4-Seiten, die auf DIN A3-Seiten in Buchform zusammengelegt und am Schluss geheftet worden sind. Mit einem Umfang von 32 Seiten wurde in der vierten Welle der umfangsreichste Fragebogen versandt, in dem sämtliche Items nochmals abgefragt wurden. Welche Items in welcher Welle abgefragt wurden, geht aus dem Datensatz hervor, der als SPSS-Datei abgerufen werden kann.
Der Fragebogen konnte alternativ auch online ausgefüllt werden.

B.2 Fragebogen zur vierten Welle der Panelbefragung

Abbildung B.2 Seite 1

Abbildung B.2 Seite 2

Abbildung B.2 Seite 3

Abbildung B.2 Seite 4

Abbildung B.2 Seite 5

Abbildung B.2 Seite 6

Abbildung B.2 Seite 7

Abbildung B.2 Seite 8

Abbildung B.2 Seite 9

Abbildung B.2 Seite 10

Abbildung B.2 Seite 11

Abbildung B.2 Seite 12

Abbildung B.2 Seite 13

Abbildung B.2 Seite 14

Abbildung B.2 Seite 15

Abbildung B.2 Seite 16

Abbildung B.2 Seite 17

Abbildung B.2 Seite 18

Abbildung B.2 Seite 19

Abbildung B.2 Seite 20

Abbildung B.2 Seite 21

Abbildung B.2 Seite 22

Abbildung B.2 Seite 23

Abbildung B.2 Seite 24

Abbildung B.2 Seite 25

Abbildung B.2 Seite 26

Abbildung B.2 Seite 27

Abbildung B.2 Seite 28

Abbildung B.2 Seite 29

Abbildung B.2 Seite 30

Abbildung B.2 Seite 31

Abbildung B.2 Seite 32

C. Konferenzgruppe

Für die Teilnehmer der Konferenzgruppe wurden insgesamt drei Präsensveranstaltungen organisiert. Die entsprechenden Programme sind hier dokumentiert. Darüber hinaus werden zusätzliche Materialien für die Teilnehmer sowie der Fragebogen für die Evaluationsbefragung dokumentiert.

C.1 Programm der 1. Konferenz im Juni 2007 (Landau in der Pfalz)

Abbildung C.1 Seite 1

Abbildung C.1 Seite 2

C.2 Programm der 2. Konferenz im September 2007 (Lutherstadt Wittenberg)

Abbildung C.2 Seite 1

Abbildung C.2 Seite 2

C.3 Programm der 3. Konferenz im November 2007(Landau in der Pfalz)

Abbildung C.3 Seite 1

Abbildung C.3 Seite 2

C.4 Synopse der Partei- und Wahlprogramme der Bundestagsparteien zum Thema Gesundheitspolitik

Abbildung C.4

C.5 Evaluationsbefragung

Abbildung C.5 Seite 1

Abbildung C.5 Seite 2

Abbildung C.5 Seite 3

Abbildung C.5 Seite 4

C.6 PESOS-Verfahren

Abbildung C.6 (1)

Abbildung C.6 (2)

C.7 Voten zur Erstellung des gesundheitspolitischen Bürgerprogramms

Legende

C.7.1 Präambel: Solidarität (24.Juni 2007)

Abbildung C.7.1

C.7.2 Frage 1 (22.September 2007)

Abbildung C.7.2

C.7.3 Frage 2 (24.Juni 2007)

Abbildung C.7.3

C.7.4 Frage 3 (21.September 2007)

Abbildung C.7.4

C.7.5 Frage 4 (23.November 2007)

Abbildung C.7.5

C.7.6 Frage 5 (23.September 2007)

Abbildung C.7.6

C.7.7 Frage 6 (22.September 2007)

Abbildung C.7.7

C.7.8 Frage 7 (22.September 2007)

Abbildung C.7.8

C.7.9 Frage 8 (23.September 2007)

Abbildung C.7.9

C.7.10 Frage 9 (22.September 2007)

Abbildung C.7.10

C.7.11 Änderungsanträge (24.November 2007)

Abbildung C.7.11

C.7.12 Statistik

Voten

Es wurden 18 Minderheitsvoten abgegeben, über die im Plenum nicht abgestimmt wurde.

Änderungsvorschläge

C.8 Gesundheitspolitisches Bürgerprogramm

Vorwort

Bürger verstehen Politik,
Bürger beteiligen sich an Politik,
Bürger machen Politik

Welche Wege der Kommunikation und Partizipation eignen sich, bei politischen Reformvorhaben von großer Reichweite politische Lernprozesse in Gang zu setzen und politische Akzeptanz zu fördern? So lautete die Leitfrage des von den Evangelischen Akademien der Pfalz und Sachsen/Anhalts initiierten PESOS-Projektes (Perspektiven sozialer Sicherungssysteme). Sie wurde am Beispiel der Gesundheitspolitik untersucht. Die wissenschaftliche Begleitung lag in den Händen der Universität Koblenz-Landau. Die VolkswagenStiftung förderte das Gesamtvorhaben.

Von 2.200 nach dem Zufall aus den Adressatenkreisen der beiden Evangelischen Akademien ausgewählten Personen erklärten sich 350 zur Mitarbeit bereit. In vier unterschiedlichen Arrangements ging es um die Grundlinien für ein Gesundheitssystem der Zukunft.

Eine Personengruppe wurde mehrfach mittels Fragebogen interviewt. Anderen wurde eine Internetplattform angeboten; eine dritte Gruppe zu einer Tagung eingeladen; eine vierte, mit rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, formulierte in drei Bürgerkonferenzen ein „Gesundheitspolitisches Bürgerprogramm“. Dafür bildeten die entsprechenden Kernaussagen der im Bundestag vertretenen Parteien den Ausgangspunkt. Schnell wurde deutlich, wie komplex die Fragestellung und wie anspruchsvoll die Aufgabe ist, sich in begrenztem zeitlichem Rahmen ein sachgerechtes Urteil zu bilden und sich nach demokratischen Spielregeln mit anderen abzustimmen und am Ende mehrheitsfähige Positionen zu formulieren. Unter diesen restriktiven Vorgaben konnten, das war vorhersehbar, nicht alle zentralen Fragen beantwortet werden. So musste zum Beispiel offen bleiben, wie eine künftige Krankenversicherung finanziert werden soll. Diskutiert wurden vor allem die normativen Implikationen der unterschiedlichen Modelle. Darauf richteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Augenmerk.

Die Bürgerkonferenz ist sich der Grenzen ihres „Gesundheitspolitischen Bürgerprogramms“ bewusst. Sie sieht es nicht als einen umfassenden Entwurf, sondern als Beitrag zur weiteren Debatte. Sie will sich als Bürgerinnen und Bürger - nicht nur als Wählerinnen und Wähler - an der Auseinandersetzung über die grundlegenden Richtungsentscheidungen beteiligen, die in der Gesundheitspolitik anstehen - über die Frage, was Staat und Gesellschaft als Ganzes künftig leisten sollen und können und was in die Verantwortung des Einzelnen zu übertragen ist. Sie versteht „Demokratie als Einmischung in die eigenen Angelegenheiten“ (Max Frisch).

Die Gruppe aus Ost und West, mit Jüngeren und Älteren, Laien und Informierteren führte spannende, arbeitsintensive Diskussionen und sie thematisierten, ohne dabei stehen zu bleiben, unterschiedliche Grundüberzeugungen. Sie suchten ebenso leidenschaftlich wie sachlich nach konsensfähigen Wegen. Wir danken ihnen für ihr großes Engagement. Wenn es nach ihnen geht, soll dieses Experiment Schule machen.

Bürger machen Politik. Und: man kann Bürger an Politik beteiligen, auch an komplexen Themen - wenn man denn will. Und: Bürgerinnen beteiligen sich wieder mehr an Politik, wenn sie die politischen Themen verstehen. Das Projekt hat dies eindrucksvoll bewiesen.
Lassen Sie es sich vorstellen.

Stephan Dorgerloh, Evangelische Akademie Sachsen-Anhalt
Volker Hörner, Evangelische Akademie der Pfalz

Gesundheitspolitisches Bürgerprogramm  

Präambel

Wir wollen ein zukunftsfähiges und solidarisches Gesundheitssystem. Die Solidargemeinschaft umfasst alle, die in unserer Gesellschaft leben. Solidarität als moralisches Prinzip beruht auf der Gegenseitigkeit zwischen Individuen und Gesellschaft. Daraus ergeben sich Rechte und Pflichten des Einzelnen zu Eigenverantwortung und Prävention.
Die Aufgabe des Staates ist es, den rechtlichen Rahmen abzustecken und damit den Solidargedanken, vor Einzelinteressen geschützt, umzusetzen.

1. Über das Verhältnis zwischen privater und gesetzlicher Krankenversicherung

Jeder Bürger muss in einer gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert sein. Dieser Systemwechsel erfordert Übergangsregelungen. Eine einheitliche Vergütung soll gleiche Arzthonorare für gleiche Leistungen sicherstellen.

2. Über die Versicherungspflicht und den Versicherungsumfang

Es soll eine generelle Versicherungspflicht für alle Staatsbürger und Einwohner mit legalem Aufenthaltsstatus geben.

Die gesetzliche Krankenversicherung sichert die Basisversorgung ab. Diese umfasst die medizinisch notwendigen Leistungen und beinhaltet gesundheitserhaltende und wiederherstellende Maßnahmen sowie Präventionsmaßnahmen.
Wir wollen eine medizinische Versorgung, die dem Stand der Wissenschaft und Technik entspricht.
Über die Basisversorgung hinausgehende Leistungen müssen individuell finanziert werden.

3. Über die Beitragsfinanzierung

Alle Einkommensarten sollen bei der Beitragsbemessung berücksichtigt werden. Es soll eine Beitragsbemessungsgrenze geben. Beiträge aus Arbeitseinkommen werden zu gleichen Teilen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern geleistet.
Die Gesundheitsversorgung der Kinder ist über das allgemeine Steuersystem zu finanzieren, da es sich um eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe handelt.
Kinder sind beitragsfrei versichert, so lange sie kindergeldberechtigt sind.

Ehe- und Lebenspartner ohne eigenes Einkommen sind beitragsfrei mitversichert, wenn sie Kinder betreuen, Familienangehörige häuslich pflegen oder das Familiengesamteinkommen unter einer bestimmten Grenze liegt.

4. Neues Abrechnungsprinzip zwischen Ärzten, Krankenkassen und Patienten

Wir fordern die Offenlegung der erbrachten Leistungen gegenüber dem Patienten sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich. Der Patient quittiert unmittelbar nach der Behandlung die detaillierte Rechnung, die in allgemeinverständlicher Sprache verfasst ist. Er erhält eine Kopie. Das Original geht zur Bezahlung an die Krankenkasse.

5. Über die Prävention und die Eigenverantwortung der Versicherten

Die beste Prävention ist eine gesunde Lebens- und Arbeitswelt. Präventionsprogramme als gesamtgesellschaftliche Aufgabe sollen zum Teil durch Steuern finanziert werden.

Die gesundheitliche Aufklärung und Lebensführung beginnt im Elternhaus und ist als obligatorische Aufgabe in Kindertagesstätten und Schulen fortzuführen. Dies beinhaltet Erziehung zu gesunder Lebensführung, Sport und Präventionsmaßnahmen. Kinderärztliche Untersuchungen müssen regelmäßig durchgeführt werden.

Die Krankenkassen sollen ihre Angebote an kostenlosen Vorsorgeuntersuchungen erweitern und ihren Versicherten mit entsprechenden Bonusangeboten einen Anreiz zur Wahrnehmung dieser Angebote bieten. Dabei müssen die Aufwendungen für Prävention transparent gemacht werden. Miteinander vergleichbare Präventionskataloge der Kassen ermöglichen einen positiven Wettbewerb.

6. Der Platz der Pflegeversicherung innerhalb der Gesundheitsversorgung

Die Pflegeversicherung wird in die Krankenversicherung integriert mit dem Ziel, eindeutige Zuständigkeit für die Pflegebedürftigen zu erreichen.

Im Sinne der Präambel haben somit alle, die in unserer Gesellschaft leben, Anspruch auf Hilfe bei Krankheit und Pflegebedürftigkeit.

C.8.1 Präsentation des Gesundheitspolitischen Bürgerprogramms am 12.März 2008 in Berlin

C.8.1 Seite 1

C.8.1 Seite 2

D. Experten

Für die Sicherung des gesundheitspolitischen Sachverstandes wurden zahlreiche Experten zur Teilnahme am Projekt eingeladen. In diesem Abschnitt werden die entsprechenden Fachleute und ihre Funktion im Projekt dargestellt.

D.1 Kurzgutachten

Um die Teilnehmer der Konferenzgruppe vor dem Abschluss ihrer Beratungen zum Gesundheitspolitischen Bürgerprogramm durch sachkundigen Rat zu unterstützen, wurden vier Kurzgutachten eingeholt. Die Grundlage für die Gutachten war der vorläufige Programmentwurf, der am Sonntag, den 11. November 2007 bei einem gesonderten Treffen der Redaktionsgruppe in Fulda vorbereitet worden war.

D.1.1 Entwurf zum Gesundheitspolitischen Bürgerprogramm (Grundlage für Kurzgutachten)

D.1.1 Seite 1

D.1.1 Seite 2

D.1.1 Seite 3

D.1.1 Seite 4

D.1.1 Seite 5

D.1.2 Kurzgutachten Prof. Dr. Nils Bandelow (TU Braunschweig)

D1.2 Seite 1

D.1.2 Seite 2

D.1.2 Seite 3

D.1.2 Seite 4

D.1.3 Kurzgutachten Prof. Dr. Friedrich Breyer (Universität Konstanz)

D.1.3 Seite 1

D.1.3 Seite 2

D.1.3 Seite 3

D.1.3 Seite 4

D.1.3 Seite 5

D.1.4 Kurzgutachten Prof. Dr. Klaus-Dirk Henke (TU Berlin)

D.1.4 Seite 1

D.1.4 Seite 2

D.1.4 Seite 3

D.1.4 Seite 4

D.1.5 Kurzgutachten Prof. Dr. Rolf Rosenbrock (WZB)

D.1.5 Seite 1

D.1.5 Seite 2

D.1.5 Seite 3

D.1.5 Seite 4

E. Akademiegruppe

E.1 Programm

E.1 Seite 1

E.1 Seite 2

F. Onlinegruppe

F.1 Startseite der Projekt-Website

F.1

Die Website-Hintergrundfarbe war #466BB0 (R:70 G:107 B:176).

F.2 Gesundheitspolitische Berichterstattung im Internet

Anzahl der Aufrufe einzelner Nachrichten: N=99
Anzahl der Benutzer, die Nachrichten aufgerufen haben: N=13
Durchschnittliche Anzahl der Aufrufe je Besucher: ø=7,61

F.3 Link der Woche

Anzahl der Aufrufe des Links der Woche: N=7

19. - 25.11.2007
Zukunftsforum Gesundheitspolitik
http://www.phil.uni-passau.de/politik/zufog/


Das Zukunftsforum Gesundheitspolitik – Zufog ist ein Forschungsprojekt von Politikwissenschaftlern der Universität Passau.
F.3

12. - 18.11.2007
Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft:
http://www.insm.de/Soziales/Gesundheit.html

F.3

05. - 11.11.2007
Wissenschaftliches Institut der AOK (WIdO): Es stehen Informationen zu den Themen Gesundheitsfonds, Bürgerversicherung, Kopfpauschalen, Risikostrukturausgleich, Vertragswettbewerb, Neue Versorgungsformen, Vergütung und Verhältnis GKV-PKV zur Verfügung.
http://wido.de/gesundheitssystem.html

Das WIdO berät die Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) bei der Bewertung und Einschätzung von diversen Problem der Gesundheitsversorgung in Deutschland.

F.3

15. - 21.10.2007
Kölner Stadt-Anzeiger: Gesundheitsreformen in Westeuropa
http://www.ksta.de/html/seiten/1039460881889/

Neben einer Darstellung der letzten Reformen im deutsche Gesundheitswesen, erläutert der Kölner Stadt-Anzeiger die aktuelle Situation in den USA, in Großbritannien, Dänemark, Frankreich, den Niederlanden und der Schweiz.

F.3

08. - 14.10.2007
Öko-Test: Gesundheitsreform
http://www.oekotest.de/cgi/nm/nm.cgi?doc=ges-uebersicht

Was genau hinter der Reform steckt und wo Kritiker ansetzen, hat ÖKO-TEST Online zusammengetragen.

F.3

01. - 07.10.2007
Die Zeit: Gesundheitsreform
http://www.zeit.de/online/2007/06/bildergalerie-gesundheitsreform?1

Die Redaktion der Wochenzeitung "Die Zeit" haben die wichtigsten Änderungen der aktuellen Gesundheitsreform in 12 Bklöcken zusammengefasst.

F.3

24. - 30.09.2007
Handelsblatt: Quiz zur Gesundheitsreform
http://www.handelsblatt.com/news/default_302298.aspx

Wissen Sie bereits, was sich mit der Gesundheitsreform alles ändern wird? Das Handelsblatt stellt Sie mit seinem Quiz auf die Probe.

F.3

17. - 23.09.2007
Stiftung Warentest: Gesundheitsreform
http://www.test.de/themen/versicherung-vorsorge/special/-/1151006/1151006/

Die Stiftung Warentest hat wichtigsten Details zur letzten Gesundheitsform aus Sicht der Patienten zusammengetragen.

F.3

10. - 16.09.2007
Bundesgesundheitsministerium: Glossar zur Gesundheitsreform
http://www.die-gesundheitsreform.de/glossar/index.html

Das Bundesgesundheitsministerium hat die wichtigsten Begriffe zur letzten Gesundheitsreform in ein Lexikon aufgenommen und dort verständlich erklärt.

F.3

10. - 16.09.2007
Bundeszentrale für politische Bildung:
http://www.bpb.de/themen/X9C5R7,0,0,Gesundheitspolitik.html

F.3

F.4 Parteiprogramme

F4

F.5 Sitemap

F5

G. Gesundheitspolitische Berichterstattung im Jahr 2007

G.1 Suchanfragen

Es wurden jeweils alle Artikel im Zeitraum zwischen dem 1.1.2007 und dem 31.12.2007 recherchiert, die für die Suchanfrage relevant waren.

Zeitung: Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)
Datenherkunft: FAZ Biblionet
Suchanfrage: $Krankenkasse$, Gesundheitspolitik$, Gesundheitsreform$, $gesundheitsminister$
Treffer: 1303

Zeitung: Süddeutsche Zeitung (SZ)
Datenherkunft: SZ LibraryNet
Suchanfrage: *Krankenkasse* ODER Gesundheitspolitik* ODER Gesundheitsreform* ODER *gesundheitssystem* ODER *gesundheitsminister*
Treffer: 1215

Zeitung: Die Zeit (ZEIT)
Datenherkunft: CD-ROM
Suchanfrage: *Krankenkasse* o Gesundheitspolitik* o Gesundheitsreform* o gesundheitsminister* o *gesundheitsminister*
Treffer: 193

Anmerkung: Unter den Treffern der FAZ-Datenbank waren auch Einträge der Sonntagszeitung (FAS) und aus dem Internetangebot FAZ.net., sowie Dossiers. Diese Treffer wurden zwar in die Artikeldatenbank aufgenommen, aber später weder codiert und noch bei den Auswertungen berücksichtigt.
Bei den beiden Datenbanken der Tageszeitungen kam es zum Teil zu Duplikaten – zum Beispiel durch den Abdruck in verschiedenen Regionalteilen mit leicht veränderten Titeln. Diese Duplikate wurden vor der Übertragung aller Titeldaten in eine MySQL-Datenbank entfernt. Es wurden schließlich 2948 Artikel elektronisch erfasst.

G.2 Codiereranweisungen

Für die Codierung wurden alle Artikel ausgedruckt und lagen somit in Papierform vor. Beim Ausdrucken wurden in der Artikeldatenbank die entsprechende Platzierungsangaben (Spalte, wo der Artikel beginnt/Anzahl der Spalten/Vertikale Position) ergänzt.
Beim Codieren selbst sollte lediglich der Inhalt des Beitrags bewertet werden. Um die relevanten Akteure, Themen (der Voten) bzw. Experten besser erfassen zu können, sollten die entsprechenden Textteile mit Textmarkern farblich hervorgehoben werden, nachdem der Artikel zuvor einmal vollständig gelesen wurde.

Ablauf

  1. Lesen des kompletten Artikels
  2. Farbliche Markierung der Akteure [pink], Voten [gelb] und Experten [blau].

Grundsätzliche Regeln

  1. Der Titel und der Untertitel bzw. Vorspanntext wird nicht analysiert.
  2. Volltexte/Zitate werden aus Effizienzgründen nur in Kleinbuchstaben erfasst.
  3. Es werden keine Bildunterschriften, Diagramme oder Tabellen mit einbezogen.

G.3 Datenbankstruktur und Kategorienkatalog

G.3.1 Grunddaten

G.3.1

G.3.2 Codierdaten

G.3.2

G.3.3 Thematische Aspekte

G.3.3

G.4 Voten aus den Artikeln

N=44

G.4.1 Über das Verhältnis zwischen privater und gesetzlicher Krankenversicherung

G.4.1

G.4.2  Über die Versicherungspflicht und den Versicherungsumfang

G.4.2

G.4.3  Über die Beitragsfinanzierung

G.4.3

G.4.4  Neues Abrechnungsprinzip zwischen Ärzten, Krankenkassen und Patienten

G.4.4

G.4.5  Der Platz der Pflegeversicherung innerhalb der Gesundheitsversorgung

G.4.5

G.4.6 Sonstiges 

G.4.6 Teil 1
G.4.6 Teil 2

G.5 Akteursliste

G.5 Teil 1
G.5 Teil 2
G.5 Teil 3
G.5 Teil 4
G.5 Teil 5

G.6 Akteursklassen aus gesundheitspolitischen Berichterstattung 2007 als Netzwerk

Abb. 19.7 in großer Darstellung

H. Soziodemographische Befragung

Fragebogen zur soziodemographischen Befragung Seite 1

Fragebogen zur soziodemographischen Befragung Seite 2

Fragebogen zur soziodemographischen Befragung Seite 3

Fragebogen zur soziodemographischen Befragung Seite 4

I. Projektbudget

Dieser Studie liegt das Forschungsprojekt „Perspektiven sozialer Sicherungssysteme. Ein Kommunikations- und Beteiligungsprojekt im Kontext der Bildungsarbeit von Akademien in freier Trägerschaft“ zugrunde, dass von der VolkswagenStiftung unter dem Aktenzeichen II/81 393 in der Förderinitiative „Innovationsprozesse in Wirtschaft und Gesellschaft“ mit insgesamt 165.000€ gefördert worden ist. Der Projektleiter war Prof. Dr. Ulrich Sarcinelli (Universität Koblenz-Landau).

Das Projekt umfasste letztendlich ein Gesamtvolumen von 173.492,71€. (Die Differenz zum Förderungsbeitrag wurde aus Eigenmitteln der Universität Koblenz-Landau finanziert.)

Alle Rechte vorbehalten! - Copyright © 2011 Torsten Stollen - "Deliberation als Brücke zwischen passiver und aktiver Öffentlichkeit"

© 2009 by Torsten Stollen
URL: