Danksagung

Mit dem Abschluss und der Veröffentlichung dieser Arbeit geht ein langer Weg zu Ende, auf dem mich zahlreiche Menschen begleitet haben. An viele habe ich bereits einen Dank in den entsprechenden Kapiteln meiner Arbeit ausgesprochen. Weitere müssen hier aber noch Erwähnung finden.

An erster Stelle sei Gerhard Vowe herzlich gedankt, der mich nach Landau zu Ulrich Sarcinelli schickte, um zu schauen, ob man nicht zusammen ein spannendes Projekt zu den Themen Bürgerbeteiligung und Gesundheitspolitik entwickeln könnte. Er war ein wichtiger Antreiber bis zum Schluss. Die gemeinsamen Vorarbeiten mit Gerhard Vowe und Ulrich Sarcinelli waren sehr lehrreich für mich und mündeten in eine Masterarbeit, die gleichzeitig als Projektantrag eingereicht wurde. Ich möchte Ulrich Sarcinelli ausdrücklich für das mir entgegengebrachte Vertrauen und den Freiraum danken, den er mir stets eingeräumt hat.

Im Januar 2007 begann ich meine Arbeit an der Universität in Landau. Dort habe ich zahlreiche nette Kollegen kennengelernt, von denen ich allerdings vier herausheben möchte, da sie zum erfolgreichen Gelingen dieser Arbeit besonders beigetragen haben. Ich danke Jens Tenscher für das Teilen seiner vielen Projekterfahrungen mit mir, Jochen Stopper für die anregenden Gespräche im gemeinsamen Büro, Timo Werner für die Ausflüge in andere Projekte und Wolf Schünemann für den Gegenpol in vielen Diskussionen. Allen anderen Professoren, Kollegen, Sekretariatskräften und besonders den „Hiwis“ in Landau sei für ihre organisatorische Hilfe und ihre Geduld mit mir ebenfalls gedankt.

Ich möchte den ehemaligen Akademiedirektoren Stephan Dorgerloh und Volker Hörner und allen weiteren Mitgliedern der Steuerungsgruppe für Ihren Rat danken, den sie mit mir geteilt haben.

Ein weiterer Dank geht an Nils Bandelow, ohne dessen gesundheitspolitische Expertise ich schlicht verloren gewesen wäre.

Für ihre Unterstützung beim Lektorat dieser Arbeit danke ich neben Lutz Hofer, besonders Stefanie Wilhelm und meiner lieben Freundin Julia, wodurch die Leserlichkeit deutlich erhöht wurde. Für die verbliebenen Fehler, die ihr nicht gefunden habt, trage ich zu Recht selbst die Schuld.

Der größte Dank allerdings geht an die 378 Menschen, die das Gelingen des Projektes erst möglich gemacht haben. Ihre wertvolle Zeit und aktive Mitarbeit haben den Stoff für diese Studie geliefert. Vielen Dank!

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