Inhaltsverzeichnis

I. Zum „Ob“ und „Wie“ der Forderung nach mehr Bürgerbeteiligung

II. Über die Einbeziehung von Bürgern in die politische Entscheidungsfindung aus demokratietheoretischer Sicht

1. Repräsentation: Bürger und Eliten in der liberalen Demokratie

1.1. Bürgerliche Gleichheit bedeutet gleiche Teilnahmechancen

1.2. Aktive Minderheit bildet politische Elite

1.3. Die Öffentlichkeit bei Dahrendorf

1.4. Schnittstellen von Öffentlichkeit

1.5. Kritik

2. Partizipation: Demokratie mit umfassender Beteiligung

2.1. Die republikanischen Wurzeln bei Rousseau

2.2. Partizipative Demokratie durch Expansion und Inklusion

2.3. Institutionelle Veränderungsvorschläge

2.4. Bürgerkompetenz

2.5. Kritik

3. Deliberation: Demokratie als diskursiver Prozess

3.1. Deliberative Demokratietheorie am Beispiel von Jürgen Habermas

3.2. Rationalität politischer Entscheidungsfindung

3.3. Autochthone und vermachtete Öffentlichkeit

3.4. Kritik

4. Ein Modell politischer Entscheidungsfindung

4.1. Legitimation im politischen Prozess

4.2. Legitimation durch Repräsentation

4.3. Legitimation durch Partizipation

4.4. Legitimation durch Deliberation

4.5. Legitimation durch Wissenschaft

4.6. Modell der Politikfeldbeteiligung

4.7. Politikfeldbeteiligung erfordert Basiskompetenz

5. Deliberationsfähigkeit als demokratische Schlüsselkompetenz

5.1. Definition und Abgrenzung

5.2. Dimensionen von Deliberationsfähigkeit

5.3. Zur Wechselseitigkeit der Faktoren von Deliberationsfähigkeit

III. Wissenschaftliche Untersuchungen zur politischen Partizipation: Forschungsstand

6. Sozialwissenschaftliche Beteiligungsforschung

6.1. Definition des Beteiligungsbegriff

6.2. Theoretische Dimensionen politischer Beteiligung

6.3. Erklärungsmodelle für Beteiligung

6.4. Politische Beteiligungstypologien

7. Empirische Forschungsergebnisse

7.1. Makroanalysen

7.2. Quantitative Befragungen auf Mikroebene

7.3. Fallbezogene Begleitungsforschung auf Mikroebene

8. Bürgerbeteiligung als fallbezogene Begleitungsforschung

8.1. Methoden und Verfahren von Bürgerbeteiligung

8.2. Räumliche Grenzen von Bürgerbeteiligung

8.3. Thematische Schwerpunkte von Bürgerbeteiligung

9. Schlussfolgerungen für die empirische Forschung

9.1. Wissenschaftliches Erklärungsdefizit

9.2. Politische Beteiligungs- und Vermittlungskrise

9.3. Evangelische Akademien: Gesprächsstätten mit unsicheren Zukunftschancen

10. Untersuchungshypothesen

10.1. Veränderungen beim Wissensstand der Teilnehmer

10.2. Veränderungen bei den Einstellungen der Teilnehmer

10.3. Veränderungen beim politischen Verhalten der Teilnehmer

IV. Organisation und Beobachtung der Beteiligungsprozesse: Empirisches Vorgehen

11. Instrument: Intensive Begleitforschung mit komparativem Design

12. Gegenstand: Das Politikfeld Gesundheitspolitik in Deutschland

12.1. Komplexität durch Vielzahl der Akteure

12.2. Wissenschaftliche Expertise in der Gesundheitspolitik

12.3. Bürger und Gesundheitspolitik

12.4. Aktuelle Konfliktlinien in der parteipolitischen Auseinandersetzung

13. Verfahren: Formen von Beteiligung

13.1. Deliberatives Beteiligungsverfahren

13.2. Klassisches Tagungsangebot

13.3. Internetangebot mit geschlossenem Nutzerkreis

13.4. Gesundheitspolitische Bürgerumfrage

14. Untersuchungspopulation und experimentelles Design

14.1. Akademieaffines Publikum

14.2. Experimentaldesign

14.3. Zeitlicher und räumlicher Ablauf

15. Stichprobenziehung und Untersuchungsgruppen

15.1. Rekrutierung

15.2. Konferenzgruppe

15.3. Akademiegruppe

15.4. Onlinegruppe

15.5. Bürgerumfrage

16. Methodisches Vorgehen und Datenerhebung

16.1. Erhebungsinstrumente

16.2. Praktische Datenauswertung

V. Empirische Befunde zur Deliberationsfähigkeit

17. Hypothesen zu Wissen, Einstellungen und Verhalten

17.1. Veränderungen beim Wissensstand der Teilnehmer

17.2. Veränderungen bei den Einstellungen der Teilnehmer

17.3. Veränderungen beim politischen Verhalten der Teilnehmer

17.4. Deliberationsfähigkeit

18. Ergebnisse der Nachbefragung

19. Die Gesundheitspolitische Debatte im Jahr 2007

19.1. Quellen gesundheitspolitischen Wissens

19.2. Mediennutzung in der Teilnehmergruppe

19.3. Wirkungen und Bedingungen medialer Berichterstattung

19.4. Daten und inhaltsanalytisches Vorgehen

19.5. Ergebnisse

19.6. Gesundheitspolitik in den Medien 2007

20. Differenzierung der Ergebnisse und weitere Erkenntnisse

20.1. Informationsverarbeitung und thematisches Lernen

20.2. Geschlechtsspezifische Steigerungen der Deliberationsfähigkeit

20.3. Einstellungsbildung und politisches Lernen

20.4. Partizipationserfolge in einer geteilten Republik – ein Ost-West-Vergleich

20.5. Aktivierungschancen für die Demokratie

20.6. Wirkung des Gesundheitspolitischen Bürgerprogramms

VI. Fazit und Ausblick

21. Transfer von Ergebnissen und Verfahren

21.1. Methodische Reflexionen

21.2. Übertragung auf andere Gruppen

21.3. Übertragung auf andere Politikfelder

21.4. Chancen für partizipative Onlinekommunikation

22. Bürger als Politikberater: Strategien zur Etablierung von Politikfeldbeteiligung

22.1. Politikfeldbeteiligung als kommunikatives Frühwarnsystem

22.2. Geschützte Orte medienferner Diskursöffentlichkeit

22.3. Demokratisierung von Expertise

23. Deliberation als Brücke in der liberalen Demokratie

23.1. Beteiligung zu welchem Zweck? – Bürger als Politikberater

23.2. Über die Brücken zwischen aktiver und passiver Öffentlichkeit

23.3. Plädoyer für Investitionen in deliberative Nischen

Literaturverzeichnis

Übersicht der Tabellen

Übersicht der Abbildungen

Anhang

A. Rekrutierung

A.1 Anschreiben an die zufällig ausgewählten Stichproben

A.1.1 Konferenzgruppe A

A.1.2 Akademiegruppe B

A.1.3 Onlinegruppe C

A.1.4 Kontrollgruppe D (Bürgerumfrage)

A.2 Antwortpostkarten

A.2.1 Vorderseite

A.2.2 Rückseite Konferenzgruppe A

A.2.3 Rückseite Akademiegruppe B

A.2.4 Rückseite Onlinegruppe C

A.2.5 Rückseite Kontrollgruppe D (Bürgerumfrage)

B. Panelbefragung

B.1 Formale Angaben und Aussehen des Fragebogens

B.2 Fragebogen zur vierten Welle der Panelbefragung

C. Konferenzgruppe

C.1 Programm der 1. Konferenz im Juni 2007 (Landau in der Pfalz)

C.2 Programm der 2. Konferenz im September 2007 (Lutherstadt Wittenberg)

C.3 Programm der 3. Konferenz im November 2007(Landau in der Pfalz)

C.4 Synopse der Partei- und Wahlprogramme der Bundestagsparteien zum Thema Gesundheitspolitik

C.5 Evaluationsbefragung

C.6 PESOS-Verfahren

C.7 Voten zur Erstellung des gesundheitspolitischen Bürgerprogramms

C.7.1 Präambel: Solidarität (24.Juni 2007)

C.7.2 Frage 1 (22.September 2007)

C.7.3 Frage 2 (24.Juni 2007)

C.7.4 Frage 3 (21.September 2007)

C.7.5 Frage 4 (23.November 2007)

C.7.6 Frage 5 (23.September 2007)

C.7.7 Frage 6 (22.September 2007)

C.7.8 Frage 7 (22.September 2007)

C.7.9 Frage 8 (23.September 2007)

C.7.10 Frage 9 (22.September 2007)

C.7.11 Änderungsanträge (24.November 2007)

C.7.12 Statistik

C.8 Gesundheitspolitisches Bürgerprogramm

C.8.1 Präsentation des Gesundheitspolitischen Bürgerprogramms am 12.März 2008 in Berlin

D. Experten

D.1 Kurzgutachten

D.1.1 Entwurf zum Gesundheitspolitischen Bürgerprogramm (Grundlage für Kurzgutachten)

D.1.2 Kurzgutachten Prof. Dr. Nils Bandelow (TU Braunschweig)

D.1.3 Kurzgutachten Prof. Dr. Friedrich Breyer (Universität Konstanz)

D.1.4 Kurzgutachten Prof. Dr. Klaus-Dirk Henke (TU Berlin)

D.1.5 Kurzgutachten Prof. Dr. Rolf Rosenbrock (WZB)

E. Akademiegruppe

E.1 Programm

F. Onlinegruppe

F.1 Startseite der Projekt-Website

F.2 Gesundheitspolitische Berichterstattung im Internet

F.3 Link der Woche

F.4 Parteiprogramme

F.5 Sitemap

G. Gesundheitspolitische Berichterstattung im Jahr 2007

G.1 Suchanfragen

G.2 Codiereranweisungen

G.3 Datenbankstruktur und Kategorienkatalog

G.3.1 Grunddaten

G.3.2 Codierdaten

G.3.3 Thematische Aspekte

G.4 Votenaus den Artikeln

G.4.1 Über das Verhältnis zwischen privater und gesetzlicher Krankenversicherung

G.4.2  Über die Versicherungspflicht und den Versicherungsumfang

G.4.3  Über die Beitragsfinanzierung

G.4.4  Neues Abrechnungsprinzip zwischen Ärzten, Krankenkassen und Patienten

G.4.5  Der Platz der Pflegeversicherung innerhalb der Gesundheitsversorgung

G.4.6 Sonstiges

G.5 Akteursliste

G.6 Akteursklassen aus gesundheitspolitischen Berichterstattung 2007 als Netzwerk

H. Soziodemographische Befragung

I. Projektbudget

Danksagung

Fußnoten

Autor

Alle Rechte vorbehalten! - Copyright © 2011 Torsten Stollen - "Deliberation als Brücke zwischen passiver und aktiver Öffentlichkeit"

© 2009 by Torsten Stollen
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